FBV Bühlertal


Geschichte


Geburtsstunde der FBV war der 11. März im Jahre 1966. An diesem Tag haben Eugen Kohler, Hans Bentz, Albert Kögel, Heinrich Focken, Konrad Weck, Josef Argus und Wilfried Karcher die Satzung der „Freie Bürgervereinigung Bühlertal e. V.“ ratifiziert.

Wie der Name schon sagt ist die FBV frei von politischen Strömungen und verfolgt den Zweck „...die von politischen Parteien unabhängige Vertretung und Verfechtung allgemeiner gemeindepolitischer Interessen, die Aufklärung der Bürger Bühlertals über Gemeindeprobleme aus dieser Sicht und die Aufstellung eigener Kandidaten zur Vertretung dieser Interessen im Gemeindeparlament“ (§2 Abs. 1).

In der momentanen Legislaturperiode sind zwei Damen und fünf Herren der FBV im Gemeinderat vertreten. Diese zogen bei der Gemeinderatswahl am 7 Juni 2009 in das Gremium ein und vertreten somit die Interessen von knapp 39 % der Bühlertäler Bürger. Die in den Gemeinderatswahlen zu Gemeinderäten gewählten Mitglieder der FBV bilden eine eigene Fraktion. (§3 Abs. 1)

Die Gemeinderatswahl im Jahre 2009 stand bei der FBV unter dem Ziel

5 + 2 Sitze im Gremium zu erlangen - und ging voll auf!

18 Kandidaten hatten sich damals zur Wahl gestellt. Das Durchschnittsalter der 7 gewählten Kandidaten liegt bei 44 Jahren, der Frauenanteil beträgt 29%.

Die Vorstandschaft des Vereins besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Kassenverwalter. Zusätzlich wurden bei der Generalversammlung am 6. November 2009 Beisitzer für Bildung und Jugend, Finanzen und Energie gewählt.

Das Interesse der FBV gilt aber auch über die Gemeindegrenzen hinweg. So werden immer wieder aktuelle Themen zum Anlaß genommen und darüber in lockeren Gesprächsrunden unterrichtet und diskutiert oder Kollektivspenden wie z. B. für die Flutopfer der Tsunami Katastrophe in Südostasien organisiert. Ungefähr alle 2 – 3 Monate finden derlei Diskussionsrunden statt, bei denen sich Mitglieder der Fraktion, Vereinsmitglieder und erfreulicherweise auch Gäste über aktuelle Themen austauschen sowie Wünsche und Anregungen aus der Diskussionsrunde von den Fraktionsmitgliedern mit in die Gemeinderatssitzungen genommen werden.

Die Geselligkeit der FBV kommt auch nicht zu kurz. So werden öfters im Jahr Wanderungen oder Feste durchgeführt.